wohnen im glück
wohnen im glück – tierglück

Im August 2018 ist die dritte Staffel des Seminarfachs wohnsionär unter dem Titel „Wohnen im Glück“ mit 18 Schülerinnen und Schülern an der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule gestartet. Lehrerin Kati Seugling hat ihren Schülern eine kreative Aufgabe gestellt: An Stelle einer klassischen Seminarfacharbeit sollten künstlerische, filmische oder journalistische Beiträge in einem selbst gewählten Medium treten und so die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit der aktuellen Medienlandschaft fördern.
Im ersten Halbjahr stand die Vertiefung der methodischen Kenntnisse und das Erlernen von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens im Fokus. Interviews, Recherche und Exkursionen förderten außerschulisches Lernen.
Gleich zum Start des zweiten Halbjahres wurden die medialen Facharbeiten geschaffen und die dazugehörende Dokumentation geschrieben. Höhepunkt war der Wochenend-Workshop zur gemeinsamen Projektsuche. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich für das Projekt „Tierglück in Wolfsburg“ und nutzen die Zeit bis zu den Sommerferien für die Festlegung der Inhalte und der Organisation der Projektdurchführung.
Diese startete sofort mit Beginn des dritten Halbjahres und gipfelte im Januar 2020 in der einwöchigen Ausstellung „Tierglück“ in der Bürgerhalle des Wolfsburger Rathauses. Von der Corona-Pandemie beeinträchtigt, konnten die Schülerinnen und Schüler dennoch zu Beginn des vierten Halbjahres eine Abschlussreflexion durchführen und ihre Abschlussdokumentation fertigstellen.
Projektinhalt von „Tierglück in Wolfsburg“ war die Erstellung einer Struktur und des Inhalts einer mobilen App. Die Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger sollen sich darin informieren können, was in Wolfsburg wichtig ist für das Glück der Tiere und der Menschen, die sich mit Tieren beschäftigen. So gibt es Informationen über Wild- und Haustiere im urbanen Umfeld, Empfehlungen zu Haustieren je nach persönlichen Lebenssituationen der Menschen, Hinweise zu geeigneten Spazierwegen und Aufenthaltsflächen und viele nützliche Tipps.
Spannend war die Präsentation der App, deren Realisierung den Projektrahmen gesprengt hätte, als „analoge Ausstellung des digitalen Themas“ in Form von Stellwänden mit App-Inhalten, aufklappbaren Info-Boxen und analogen Verlinkungen.

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